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Gemeindephilosophie Hier gibts unsere Gemeindephilosophie zum Downloaden


Gemeindephilosophie der Adventgemeinde Rodgau Nieder-Roden

1. Wir freuen uns, dass Gott seinen Sohn Jesus Christus gesandt hat, um alle zu retten, die ihn im Glauben als ihren persönlichen Retter annehmen. Er gibt uns Hoffnung durch seinen Tod am Kreuz, seine Auferstehung, Himmelfahrt und Mittlerdienst. Er befreit uns von unseren Sünden, schenkt uns Frieden mit Gott und ewiges Leben bei seiner Wiederkunft. ER ist der Mittelpunkt unserer Gemeinde und wir sind dankbar, seine Kinder sein zu dürfen.

2. So wie er uns annimmt und liebt, wollen auch wir uns untereinander und unsere Mitmenschen annehmen und lieben. Unser Verhältnis untereinander als Gemeinde und zu unseren Mitmenschen soll folgendermaßen geprägt sein: Wir wollen als Gemeinde Wärme ausstrahlen, so daß sich jeder bei uns wohl fühlen kann. Das heißt, wir möchten aufeinander zugehen, uns annehmen und tolerieren (unabhängig von Geschlecht, Religion, Hautfarbe, Kleidung etc.). Wir möchten uns gegenseitig mit ehrlicher Freundlichkeit, Aufmerksamkeit, Feingefühl, Verständnis, offenen Ohren und echter Vergebung begegnen, so daß für üble Nachrede kein Raum bleibt. Wir möchten auch und besonders mit Andersgläubigen freundschaftliche, persönliche Kontakte pflegen, auf ihre Bedürfnisse und Probleme eingehen und, soweit es uns möglich ist, Hilfe bieten.

3. Wir wollen offen bleiben, um Erkenntnisse aus dem Wort Gottes umzusetzen.

4. Kinder, Jugendliche und Gäste sind Teil unseres Gemeindelebens und dürfen sich daher auch aktiv beteiligen.

5. Die Mitarbeit in der Gemeinde ist freiwillig und höchst erwünscht. Ziel ist, daß jeder eine Aufgabe hat, die seinen Gaben entspricht und die er/sie gerne macht. Die Aufgaben werden zeitlich (probeweise auf 1 Jahr) beschränkt. Dadurch bekommt jeder die Möglichkeit herauszufinden, ob ihm/ihr diese Aufgabe wirklich Freude macht, den Fähigkeiten entspricht und Gott damit geehrt wird. Es dürfen Fehler gemacht werden. Besonders "Ungeübte" aber auch die anderen dürfen reichlich mit Lob und Ermutigung überschüttet werden. Es soll auch für jeden ein Ansprechpartner da sein, der helfend, beratend und fördernd zur Seite steht.

6. Unsere Gottesdienste und die Verkündigung wollen wir zeitgemäß, aktuell, offen, praktisch, evangelistisch, aus dem Leben gegriffen und ansprechend gestalten. Dadurch soll es allen möglich sein, sich wohl zu fühlen, Gott die Ehre zu geben und Gott als ihren persönlichen Retter erkennen und erleben zu können.

7. Wir wollen qualitativ und quantitativ wachsen. (s. Missions- u. Dienstphilosophie).

8. Gaben sind freiwillig.

9. Struktur (s. extra Blatt, wird bald angeboten)

10. Wir sind Teil der weltweiten Gemeinschaft der Siebenten Tags Adventisten, fühlen uns aber frei, neue Formen der gemeindlichen Strukturen, Verwaltung, Gottesdienste, etc. auszuprobieren. Wir sind allein der Bibel als Gottes Wort verpflichtet.


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23. März 2011